{"id":3968,"date":"2025-03-19T06:29:45","date_gmt":"2025-03-19T06:29:45","guid":{"rendered":"https:\/\/www.kiga-hoengen.de\/?page_id=3968"},"modified":"2025-03-19T15:03:45","modified_gmt":"2025-03-19T15:03:45","slug":"konzeption-2","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.kiga-hoengen.de\/?page_id=3968","title":{"rendered":"Konzeption"},"content":{"rendered":"<div class=\"wpb-content-wrapper\"><p>[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=&#8220;Kurzkonzept&#8220; font_container=&#8220;tag:h2|font_size:32|text_align:left|color:%23704825|line_height:1.2&#8243; google_fonts=&#8220;font_family:Salsa%3Aregular|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal&#8220; css=&#8220;&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]<strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Familienzentrum St. Lambertus H\u00f6ngen<\/p>\n<p>Op De Berg 18<br \/>\n52538 Selfkant (H\u00f6ngen)<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Name des Tr\u00e4gers <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Der heilige St. Lambertus, \u00a0Lambert von L\u00fcttich, setzte sich um 700 n. Chr. vor allem f\u00fcr die Immunit\u00e4tsrechte der Kirche gegen\u00fcber der Staatsgewalt ein. Dieser Sonderstatus der Kirche befreite Menschen, Orte, Dienste und vieles mehr von weltlicher Macht, sodass die Kirche zu einem sicheren Hafen f\u00fcr jeden wurde, der ihren Schutz suchte.<\/p>\n<p>Wir sch\u00e4tzen auch unser katholisches Familienzentrum als Ort, an dem sich jeder willkommen und sicher f\u00fchlen darf. Wir geben stets unser Bestes, unsere Rahmenbedingungen so anzupassen, dass unser Konzept zu ihren individuellen Bed\u00fcrfnissen passt. Hiernach leben wir den inklusive Gedanken, wir haben oder schaffen M\u00f6glichkeiten in allen Bereichen f\u00fcr alle Menschen.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kinderanzahl<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Ca. 60 \u2013 die Belegungszahl ist abh\u00e4ngig von den gebuchten Betreuungsformen und kann daher j\u00e4hrlich variieren<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gruppen \/ Gruppenformen <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>L\u00f6wengruppe: 1;0 bis \u00a03;0 Jahre<\/p>\n<p>Giraffengruppe: 2;0 Jahre bis zum Schuleintritt<\/p>\n<p>Erdm\u00e4nnchengruppe: 3;0 Jahre bis zum Schuleintritt<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Gruppen \/ Gruppenformen ab dem Kitajahr 25\/26<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>L\u00f6wengruppe: ca. 1;0 bis 2;11.Jahre<\/p>\n<p>Giraffengruppe: ca. 3;0 bis 4;11 Jahre<\/p>\n<p>Erdm\u00e4nnchengruppe: ca. 5;0 Jahre bis zum Schuleintritt<\/p>\n<p><strong>Betreuungsformen <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>35 Stunden: 07:00 \u2013 14:00 Uhr<\/p>\n<p>45 Stunden : 07:00 \u2013 16:00 Uhr<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffnungszeiten<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Mo. \u2013 Fr. von 07:00 \u2013 16:00 Uhr<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Bring- und Abholzeiten<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Bringzeit: 07:00 \u2013 09:00 Uhr (ab 08:00 Uhr in den Stammgruppen)<\/p>\n<p>Abholzeiten:<\/p>\n<p>12:00 \u2013 12:30 Uhr (in den Stamm-Gruppen)<\/p>\n<p>14:00 \u2013 14:30 Uhr<\/p>\n<p>15:30 \u2013 16:00 Uhr<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Tr\u00e4ger <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Kath. Kirchengemeindeverband St. Servatius Selfkant<\/strong><br \/>\nPfarrer-Kreins-Stra\u00dfe 2<br \/>\n52538 Selfkant<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Leiter des KGV<\/strong><\/p>\n<p>Pastor Roland Bohnen<\/p>\n<p>Pfarrer-Kreins-Str. 2<\/p>\n<p>52538 Selfkant-S\u00fcsterseel<\/p>\n<p>Tel: 02456\/3627<\/p>\n<p>E-Mail: <a href=\"mailto:pastor.bohnen@kirche-selfkant.de\">pastor.bohnen@kirche-selfkant.de<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Ansprechpartner <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Einrichtungsleitung <\/strong><\/p>\n<p>Claudia Jansen<br \/>\nTelefon: +49 (2456) 4620<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:kindergarten-hoengen@t-online.de\">kindergarten-hoengen@t-online.de<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Koordinatorin\/ Tr\u00e4gervertretung<\/strong><\/p>\n<p>Regina Zaunbrecher<\/p>\n<p>Pfarrer-Kreins-Stra\u00dfe 2<\/p>\n<p>52538 S\u00fcsterseel<\/p>\n<p>Telefon: 02456\/1522<\/p>\n<p>E-Mail:\u00a0<a href=\"mailto:kgv-servatius@kirche-selfkant.de\">kgv-servatius@kirche-selfkant.de<\/a><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>P\u00e4dagogik<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Kinder erschlie\u00dfen sich die Zusammenh\u00e4nge in ihrer Umwelt und ihre Erlebnisse mit allen Sinnen und machen sich so ein Bild von der Welt. Dazu ben\u00f6tigen sie eine anregende Umgebung, mit der sie sich eigenst\u00e4ndig auseinandersetzen k\u00f6nnen. Sie brauchen dazu sowohl ganz unterschiedliche Materialien als auch Freir\u00e4ume zum Ausprobieren und Beobachten. Wissensdrang treibt Kinder an, den Dingen auf den Grund zu gehen. Das Beobachten, Ausprobieren, Anfassen, Erleben, Pr\u00fcfen, Beschreiben, Vergleichen und Bewerten vermittelt ihnen zunehmend ein Verst\u00e4ndnis davon, wie die Welt funktioniert. Die p\u00e4dagogischen Mitarbeitenden nehmen die Fragen der Kinder zum Anlass, diese auf ihrer Suche nach Antworten zu begleiten. Sie bieten den Kindern M\u00f6glichkeiten zu authentischen Erfahrungen und bei Bedarf Unterst\u00fctzung an. Diese Erfahrungen sammeln Kinder sowohl in den R\u00e4umlichkeiten der Tageseinrichtungen als auch auf Exkursionen ins Umfeld.<\/p>\n<p>Die Bildungsgrunds\u00e4tze des Landes Nordrhein-Westfalen beschreiben in ihren zehn Bildungsbereichen M\u00f6glichkeiten, Kinder auf ihrem Weg zu begleiten, wenn sie sich die Welt erschlie\u00dfen. Die p\u00e4dagogischen Mitarbeitenden sind aufgefordert, die Umsetzung der Bildungsbereiche f\u00fcr ihre Tageseinrichtung zu konkretisieren. Sensible Themen, bei denen p\u00e4dagogisch Mitarbeitende ihre pers\u00f6nliche Haltung und Einstellung miteinander und ggf. auch mit den Eltern abstimmen m\u00fcssen, werden transparent gemacht und kommuniziert,\u00a0 bevor sie intensiver mit den Kindern erarbeitet werden. Die intrinsische Motivation der Kinder ist daf\u00fcr mindestens so voraussetzend, wie der festgestellte Handlungsbedarf durch p\u00e4dagogisch Mitarbeitende oder Erziehungsberechtigte. Beispiele bilden die Themen \u201eK\u00f6rper\u201c, \u201eGesundheit\u201c und \u201eErn\u00e4hrung\u201c. Zu sexualp\u00e4dagogischen Fragen, zum Umgang mit K\u00f6rpererkundungsspielen, k\u00f6rperlicher N\u00e4he und Distanz oder zu Ern\u00e4hrungsfragen sind verbindliche Absprachen zu treffen.<\/p>\n<p>Ebenso sind zum Umgang mit technischen Kommunikationsmedien sowie mit der Natur und nat\u00fcrlichen Ressourcen verbindliche Regelungen erforderlich, die mit den Werten der Einrichtung vereinbar sind.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Eingew\u00f6hnungsmodell <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Eine gute Eingew\u00f6hnung ist sehr wichtig. Daher orientieren wir uns am \u201eBerliner Modell.\u201c Im weiteren Verlauf wird die Eingew\u00f6hnung kurz beschrieben.<\/p>\n<p><strong>Ihr Kind kommt in den Kindergarten:<\/strong><\/p>\n<p>Bei einem vorangehenden Infoabend erhalten Sie erste Informationen und vereinbaren einen Termin f\u00fcr ein Aufnahmegespr\u00e4ch.<\/p>\n<p>Das Aufnahmegespr\u00e4ch f\u00fchren Sie mit der Einrichtungsleitung Ihres Kindes durch. In diesem werden Ihnen Fragen rund um Ihr Kind gestellt, wie z.B. zum Thema Essensrituale, Vorlieben Ihres Kindes und Schlafgewohnheiten. Dieser Tag dient Ihrem Kind gleichzeitig als Schnuppertag.<\/p>\n<p><strong>Der erste Tag im Kindergarten<\/strong><\/p>\n<p>Es ist ein aufregender Tag f\u00fcr das Kind, aber auch f\u00fcr Sie als Angeh\u00f6rige. Daher steht Ihnen und Ihrem Kind ein\/e ErzieherIn zur Seite. Sie\/ Er ist f\u00fcr die n\u00e4chsten Wochen f\u00fcr Sie zust\u00e4ndig. Am ersten Tag verbringen Sie und Ihr Kind maximal zwei Stunden im Kindergarten. An den folgenden Tagen bleiben Sie abh\u00e4ngig vom Wohlbefinden Ihres Kindes maximal bis zur Mittagszeit.<\/p>\n<p><strong>Die erste Trennung <\/strong>von Ihnen findet individuell nach den Bed\u00fcrfnissen Ihres Kindes statt. Sie werden darum gebeten, den Raum zu verlassen. Das Kind wird dar\u00fcber informiert, damit sein Vertrauen nicht verletzt wird. Sie d\u00fcrfen die Trennungsphase gerne in unserem Elterncaf\u00e9 verbringen. So ist es m\u00f6glich, Sie und Ihr Kind schnellstm\u00f6glich wieder zusammenzuf\u00fchren,\u00a0 falls Ihr Kind Sie aktiv beginnt zu vermissen.\u00a0 Dies ist wichtig, um das Vertrauen Ihres Kindes darin zu st\u00e4rken,\u00a0 dass es bei uns immer wieder von Ihnen abgeholt wird. Die Trennungsphasen werden dem Kind entsprechend langsam gesteigert, bis die eigentliche Betreuungszeit erreicht ist.<\/p>\n<p><strong>Die Eingew\u00f6hnung ist abgeschlossen<\/strong>, wenn Ihr Kind eine Fachkraft als sichere Basis akzeptiert und sich tr\u00f6sten l\u00e4sst.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Unser Leitbild<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>\u201eLasset die Kinder zu mir kommen \u2026\u201c (Matth\u00e4us 19,14)<\/p>\n<p>Ein fr\u00f6hliches Miteinander, gegenseitiger Respekt, Achtung vor Gottes Sch\u00f6pfung und der von Gott gegebenen W\u00fcrde und Pers\u00f6nlichkeit des Kindes sind Eckpfeiler unserer Arbeit. Als katholische Einrichtung orientieren wir uns am Leben Jesu, wertsch\u00e4tzen die uns anvertrauten Kinder und ihre Familien als Gesch\u00f6pfe Gottes und akzeptieren jeden Einzelnen als Individuum, unabh\u00e4ngig von seiner soziokulturellen Herkunft und seinem Glauben. In einer Atmosph\u00e4re von Vertrauen und Geborgenheit sollen alle Kinder ihre individuellen geistigen, sozialen und emotionalen F\u00e4higkeiten entwickeln und sich frei entfalten k\u00f6nnen. So f\u00f6rdern wir das Recht eines jeden Menschen auf die freie Entfaltung seiner Pers\u00f6nlichkeit, unabh\u00e4ngig von seiner kulturellen und ethischen Herkunft.<\/p>\n<p>Wir m\u00f6chten alle Kinder auf ihrem Weg begleiten und sie dazu anregen, sich neuen Herausforderungen zu stellen. Daf\u00fcr greifen wir stets die Interessen der Kinder auf und lehnen unsere Arbeit am Ansatz ko-konstruktiven Arbeitens an. Auch arbeiten wir nach dem situationsorientierten Ansatz, erm\u00f6glichen oder planen projektbezogene Arbeit und orientieren uns sowohl an den Jahreszeiten, als auch am christlichen Jahreskreis. Durch diese Kombination gelingt es uns stets die Teilhabem\u00f6glichkeit aller Kinder zu gew\u00e4hrleisten.<\/p>\n<p>Als zertifiziertes Familienzentrum ist uns nicht nur das Wohl der Kinder ein besonderes Bed\u00fcrfnis, sondern auch das Wohl der Familien. Familien sind die Experten ihrer Kinder. Daher ist es uns wichtig ein Triade zwischen den Familienangeh\u00f6rigen als Experten, den Kindern als wertvollster, gemeinsamer Mittelpunkt und uns als Bildungs-Betreuungs- und Erziehungseinrichtung zu schaffen, die auf gegenseitigem Respekt und Vertrauen basiert. Deshalb bieten wir Kindern wie auch Eltern bed\u00fcrfnisorientierte Familienzentrumsangebote an, die auch \u00fcber die Betreuungszeit hinaus gehen. Diese richten sich an alle Interessierten, auch aus dem sozialen Umfeld. Hierf\u00fcr sch\u00f6pfen wir einerseits aus einem reichhaltigen Repertoire an Ressourcen bei den eigenen Mitarbeiter\/innen,\u00a0 andererseits bieten unsere interdisziplin\u00e4ren Kooperationspartner\/innen bed\u00fcrfnisorientierte Themen an, zu denen alle Familien gerne eingeladen sind. Auch au\u00dferhalb dieser Angebote stehen wir den Familien beratend oder vermittelnd zu anderen Ansprechpartnern jederzeit zur Seite.<\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p><strong>Religion<\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>Herzlich Willkommen bei den Katholischen Kinderg\u00e4rten im Selfkant!<\/p>\n<p>Ich freue mich, dass Sie sich f\u00fcr unsere Kinderg\u00e4rten interessieren. Wir f\u00fchlen uns als Kirche unseren Kindern gegen\u00fcber besonders verpflichtet. Wir wollen Sie als Familien in der christlichen Erziehung Ihrer Kinder unterst\u00fctzen, indem wir f\u00fcr Ihre Kinder eine geborgene Umgebung bereitstellen, in denen sich die Kinder ihren Bed\u00fcrfnissen entsprechend entfalten k\u00f6nnen. Wir sind davon \u00fcberzeugt, dass der christliche Glaube die beste Grundlage f\u00fcr alles menschliche Zusammenleben ist. Jesus Christus hat uns gelehrt, den N\u00e4chsten zu lieben und jeden Menschen so zu achten, wie er ist. So sollen unsere Kinderg\u00e4rten offen sein f\u00fcr alle Menschen und den Kindern gegenseitigen Respekt vor der W\u00fcrde eines Jeden vermitteln. Dies kann und soll geschehen in einer warmherzigen Atmosph\u00e4re der gegenseitigen Liebe, in der die Kinder angenommen, gef\u00f6rdert und altersgerecht gefordert werden.<\/p>\n<p>Ich besuche die Kinder regelm\u00e4\u00dfig pers\u00f6nlich in unseren Einrichtungen, um sie kennenzulernen, mir ihre Geschichten und Erlebnisse erz\u00e4hlen zu lassen, Gottesdienste mit ihnen zu feiern und ihnen auf altersgerechte Weise manche Inhalte unseres christlichen Glaubens zu vermitteln.<\/p>\n<p>Unsere Erzieherinnen und Erzieher stehen voll hinter unseren christlichen Werten und leben sie den Kindern vor. So lernen die Kinder, Konflikte in gegenseitigem Respekt zu l\u00f6sen, aufeinander zu achten und eine gute Gemeinschaft aufzubauen. Immer wieder ist es eine Freude f\u00fcr mich, mit Kindern und Eltern in Kontakt zu treten und gemeinsam als Kirche zum positiven Klima in unseren sch\u00f6nen Selfkantd\u00f6rfern beizutragen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Ihr Pastor Roland Bohnen<\/em><\/p>\n<p><em><strong>Werte und Inklusion <\/strong><\/em><\/p>\n<p><em><strong>\u00a0<\/strong><\/em><\/p>\n<p><em>Inklusion ist die konsequente Umsetzung einer Haltung, die sich gegen jegliche Art der Diskriminierung und Ausgrenzung wendet. Alle Menschen besitzen eine unverlierbare W\u00fcrde. Sie ist unabh\u00e4ngig davon, in welcher Situation sie sich befinden, wie ihre emotionale, soziale und kognitive Entwicklung oder ihre physische und psychische Gesundheit ist, ob sie k\u00f6rperlich oder geistig beeintr\u00e4chtigt sind, welchem Glauben sie angeh\u00f6ren, welchen ethnisch-kulturellen Hintergrund sie haben, welchem Geschlecht sie angeh\u00f6ren und in welcher sozio\u00f6konomischen Lebenslage sie sich befinden.<\/em><\/p>\n<p><em>Der Tr\u00e4ger und die p\u00e4dagogischen Mitarbeitenden setzen sich konsequent daf\u00fcr ein, dass die Einbeziehung aller im t\u00e4glichen Zusammenleben zu einem gelingenden Miteinander f\u00fchrt.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Bild vom Kind <\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00a0<\/strong><\/p>\n<p>In unserer katholischen Kindertageseinrichtung nehmen unsere p\u00e4dagogischen Mitarbeitenden jedes Kind als eigenst\u00e4ndige Pers\u00f6nlichkeit mit der ihm von Gott gegebenen W\u00fcrde wahr.<\/p>\n<p>Die p\u00e4dagogischen Mitarbeitenden betrachten Kinder als kompetent handelnde Pers\u00f6nlichkeiten mit Selbstbildungspotenzialen, begleiten sie und bieten ihnen bei Bedarf Unterst\u00fctzung an. Sie vertrauen darauf, dass sich die Selbstbildung der Kinder in der ihnen eigenen Geschwindigkeit entwickelt.[\/vc_column_text][\/vc_column][\/vc_row]<\/p>\n<\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>[vc_row][vc_column][vc_custom_heading text=&#8220;Kurzkonzept&#8220; font_container=&#8220;tag:h2|font_size:32|text_align:left|color:%23704825|line_height:1.2&#8243; google_fonts=&#8220;font_family:Salsa%3Aregular|font_style:400%20regular%3A400%3Anormal&#8220; css=&#8220;&#8220;][\/vc_column][\/vc_row][vc_row][vc_column][vc_column_text css=&#8220;&#8220;]\u00a0 Familienzentrum St. Lambertus H\u00f6ngen Op De Berg 18 52538 Selfkant (H\u00f6ngen) \u00a0 Name des Tr\u00e4gers \u00a0 Der heilige St. Lambertus, \u00a0Lambert von L\u00fcttich, setzte sich um 700 n. Chr. vor allem f\u00fcr die Immunit\u00e4tsrechte der Kirche gegen\u00fcber der Staatsgewalt ein. 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